Marien-Altar der Klosterkirche St. Marienthal

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    Marien-Altar, Klosterkirche St. Marienthal, vor der Demontage
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    Predella, Detail der Rückseite der mittleren geschnitzten Tafel, Visitenkarte des Architekten Josef Elsner.
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    Beschriftung und bauzeitliche Datierung: ”Herz Maria Altar Im Monat Juli 1899“
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    Gesch?tzte Einlagerung der Altarteile in daf?r speziell angefertigten Stellagen im Kreuzgang des Klosters.
Marien-Altar der Klosterkirche St. Marienthal .1899 - 1906
Standort: Zisterzienserinnenabtei Klosterstift St. Marienthal
Auftraggeber: Zisterzienserinnenabtei Klosterstift St. Marienthal
Zeitraum: 2011
Nach der Flutkatastrophe vom 07./08. August 2010 beauftragt uns die Klosterabtei St. Marienthal mit umfassenden Konservierungs- und Restaurierungsmaßnahmen zur Beseitigung der Hochwasserschäden am Marien-Altar der Klosterkirche.

Beschreibung:
Der neogotische Marien-Altar befindet sich im Presbyterium an der Südseite der Klosterkirche gegenüber dem Herz-Jesu-Altar, der zwischen der Tür zur Sakristei
und dem Durchgang zur Propstei steht. Der Altar ist architektonisch in Sockel, Predella, einen Mittel- und zwei Seitenschreine gegliedert.
Zur Zeit des Ausbaus war die im Mittelschrein stehende Figur ausgelagert. In die Seitenschreine sind je zwei im Dreiviertel-Relief aus Lindenholz geschnitzte Füllungsfelder eingefügt.

Leistung:
Ausbau, Inventarisation, Schadenskartierung, Transport, Zwischenlagerung, Dokumentation